Montag, 23. Juli 2007

Schottland 2007 - Beinn Ghlas, 1.103 m, & Ben Lawers, 1.214 m, Munros - Central Highlands

Anstieg zum Beinn Ghlas
Blick auf Ben Lawers vom Beinn Ghlas
Vom Visitor Center am Loch Tay überquert die Route zum Ben Lawers (zehnthöchster Munro) auf einem gut ausgebautem Pfad mit dem Beinn Ghlas einen weiteren Munro (Nr. 47). Für konditionsstarke Geher besteht die Chance zur Überquerung zusätzlicher Munros in der Nachbarschaft.










Montag, 12. September 2005

Schottland 2005 - Ben Nevis, 1.344 m, Munro Nr. 1 - Grampian Mountains (West Highlands)


Die Grampians bilden den größten der drei Hauptgebirgszüge Schottlands. Sie beherbegen 169 der 283 Munros und nehmen fast die Hälfte der schottischen Landfläche ein. Die schottischen Grampians sind Namensgeber für die Grampians im südost-australischen Bundesstaat Victoria. 
Ben Nevis (gälisch "Beinn Nibheis") ist das Dach der Grampiens. Als höchster Berg Schottlands und zugleich höchster Berg Großbritaniens ist Ben Nevis der Berg der Berge in UK und zieht jährlich Tausende Wanderer an. Dank einer inzwischen verfallenen Wetterwarte mit Hotel auf dem Gipfelplateau führt ein gut ausgebauter Weg auf den Gipfel. Trotzdem ist die Tour selbst auf der "Touristenroute" aus mehreren Gründen nicht zu unterschätzen. Offenbar werden die Bedingungen nicht von allen Wanderern richtig eingeschätzt, weshalb sich alljährlich Unfälle ereignen und Tote zu beklagen sind.

Mittwoch, 4. August 2004

TMR 2004: Wiedersehen auf dem Dach der Tour und in Zermatt

Gipfelglück auf dem Breithorn
Etappe 9

Mittwoch, 04.08.2004
Testa Grigia (3.478 m) - Kleines Matterhorn (3.883 m) - Breithorn (4.164 m) - Kleines Matterhorn (3.883 m) - Zermatt
Länge: ?
Gehzeit lt. Beschreibung: (nicht beschrieben)
Tatsächliche Gehzeit; 4:30 Std.
Unterkunft: Hotel in Zermatt


Dienstag, 6. August 2002

Südtirol 2002 - Similaun 3.600 m - Gipfeltour und Ötzi-Tourismus

Similaun, 3.600 m, von Südwesten
Der Similaun zählt neben dem Cevedale zu den vergletscherten Gipfeln Südtirols, die wir ohne Bergführer gehen. Den Similaun haben wir auch schon als Tagestour ab Vernagt im Schnalstal bewältigt. Eine Gewalttour mit ca. 2.000 Höhenmetern jeweils im Aufstieg und Abstieg streben wir in diesem Jahr nicht an und steigen darum am Vortag unserer Gipfeltour mit Werners Begleitung bei schönstem Sommerwetter zur Similaunhütte auf. Von Vernagt im Schnalstal ist bis zum Niederjoch, auf dem sich die Similaunhütte auf 3.019 m Höhe befindet, ein Anstieg von etwas mehr als 1.200 Höhenmetern zu bewältigen. Bis zum Gipfel haben wir am nächsten Morgen nur noch 600 Höhenmeter aufzusteigen, ehe der Abstieg über 2.000 Höhenmeter bevorsteht.






Freitag, 13. Juli 1990

Südtirol 1990 - Weißkugel, 3.739 m - Perfektes Gipfelglück am zweiten Tag der Doppeltour

Anni, ?, Gisela, Findelkind und Robert auf dem Gipfel
Nach der gestrigen Eingehtour auf die Finailspitze haben wir in der Schöne Aussicht Hütte gut geschlafen. Um 5:00 Uhr ist Wecken für die bevorstehende Tour auf die Weißkugel. Hüttenwirt Paul lässt es sich nicht nehmen, persönlich das Frühstück für uns zu bereiten. Wir sind offensichtlich die einzige Gruppe, die heute von hier zur Weißkugel aufbricht. Zu unserer Gruppe hat sich ein weiterer Teilnehmer gesellt, ein Einheimischer, der sich sofort unauffällig integriert.
Das Wetter bereitet uns etwas Sorgen. Zeitweilig sind einige Berggipfel frei, aber überwiegend umhüllen tief liegende Wolken die Berge. Wie mag sich der Tag entwickeln? Immerhin haben wir eine längere und relativ anspruchsvolle Tour vor uns. 
 


Donnerstag, 12. Juli 1990

Südtirol 1990 - Finailspitze, 3.516 m - Erster Tag der Doppeltour im Ötztaler Hauptkamms

Blick vom Similau Finailspitze, Weißkugel, Niederjoch
Auch in diesem Sommer möchten wir eine Gipfeltour mit Bergführer Robert gehen. Als Ziel haben wir uns die Weiß- kugel (ital. Palla Bianca) vorgenommen, zweithöchster Berg der Ötztaler Alpen nach der Wildspitze. Auf den Gipfel führen aus verschiedenen Richtungen kombinierte Fels-Gletscher-Touren, die zu den anspruchsvolleren Touren in den Ostalpen zählen. Höhe und zentrale Lage des Gipfels bieten bei gutem Wetter ein grandioses Panorama über die Ostalpen. Da die Gipfelbesteigung eine Übernachtung erforderlich macht, schlägt Robert den Aufstieg über die Bella Vista via Finailspitze vor. Der Vorschlag gefällt uns und wird umgesetzt.





Dienstag, 10. Juli 1990

Südtirol 1990 - Tschengsler Hochwand 3.375 m - Aussichtskanzel über dem Vinschgau

Tschengsler Hochwand 3.375 m, Südseite mit Aufstiegsrouten
Übermorgen starten wir zu einer geführten Zweitagestour über die Finailspitze zur Weißkugel. Unsere letzte Vorbereitung führt uns bei perfektem Sommerwetter in den Fels der Tschengsler Hochwand, die uns aus Richtung des Vinschgaus seit Jahren mit ihrer mächtigen Nordwand beeindruckt. Die Gipfelrouten liegen auf der südlichen Rückseite, zu der wir über das Suldental und dem bei Sulden abzweigenden Zaytal gelangen. Wir befinden uns in bester Verfassung und verzichten darum für den Anstieg in das Zaytal auf den Kanzellift. Statt dessen nehmen wir ab Sulden den schönen Weg Nr. 5 längs dem Zaybach zur Düsseldorfer Hütte.






Samstag, 7. Juli 1990

Südtirol 1990 - Hochwilde 3.480 m - Knackige Tagestour aus dem Pfossental auf den Südgipfel

Auf dem Südgipfel der Hochwilde Richtung Norden
Den Hochwildegipfel haben wir schon länger auf der Liste. Wegen ihrer Länge und des Höhenunterschieds von 1.800 m wird die Tour i.d.R. mit Übernachtung in der Stettiner Hütte gegangen. Nach der Hochtouren- woche im Wallis und einigen erholsamen Tagen im Vinschgau zieht es uns wieder in die Berge. Unsere Form ist gut, wir sind eingegangen und an die Höhe angepasst. Wir trauen uns die Besteigung als Tagestour zu und vermeiden damit die Übernachtung in der primitiven Stettiner Hütte.
Von Kortsch im Vinschgau fahren bei Morgendämmerung los und treffen nach ca. einstündiger Fahrzeit um 6:00 Uhr in Vorderkaser im Pfossental ein. Ab einer Höhe von 1.693 m geht es zu Fuß weiter.